Otsu – japanischer Nudelsalat

Otsu – ein Rezeptfund fürs Leben

Meine bessere Hälfte gräbt auf der Suche nach neuen Kochideen immer wieder wahre Schätze aus.

Dieses Rezept für Otsu hat er für mich das erste Mal im letzten Jahr gezaubert und es ist ein fester Bestandteil unserers Speiseplans geworden.
Gut vorzubereiten, gut mitzunehmen und in jeder Lebenslage passend.

Bitte bekommt keinen Schreck, man benötigt ziemlich viele verschiedene Zutaten, die man sonst nicht zu Hause hat, man bekommt sie aber im Nu in einem asiatischen Supermarkt. Achtung, dieses Rezept enthält Koriander – ich weiß, dass man ihn liebt oder hasst.

Ihr benötigt für 3-4 Personen:

  • abgeriebene Zitronenschale
  • geriebener Ingwer, ca. Daumengroß
  • 1 Esslöffel Honig
  • Je 3/4 TL Cayennepfeffer und Salz
  • 1 EL Zitronensaft
  • 60 ml ungewürzter brauner Reisessig
  • 80 ml Sojasauce
  • Olivenöl
  • 2 EL dunkles Sesamöl aus gerösteten Sesamkörnern
  • 340g Soba-Nudeln (es gehen auch Vollkornspaghetti)
  • 340g festen Tofu
  • 1/2 Bund gehackter Koriander und etwas zum Garnieren
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Gurke, geschält, längs halbiert, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten
  • 4 EL geröstete Sesamsamen, zum Garnieren

    Otsu
    Otsu
  1. Soba-Nudeln laut Packunganweisung garen
  2. Sesamsamen in der Pfanne anrösten
  3. Tofu abtrocknen, in 1x2cm große Stücke schneiden und in der Pfanne mit viel Olivenöl anbraten
  4. Zitronenschale, Ingwer, Honig, Cayennepfeffer und Salz zu einem Dressing vermischen. Zitronensaft, Reisessig und Sojasauce zugeben und zu allerletzt je 2 EL Olivenöl und Sesamöl hinzufügen.
  5. Soba-Nudeln, Koriander, Frühlingszwiebeln, Gurke und einen Großteil des Dressings in einer Schüssel mischen und mit dem gebackenen Tofu vermengen. Vor dem Servieren das restliche Dressing hinzufügen und mit Koriander und Sesamsamen bestreuen.

Guten Appetit!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.