„Und dann kam Paulette“ von Barbara Constantine

Wem das Buch „Zusammen ist man weniger allein“ von Anna Gavalda gefallen hat, dem wird auch „Und dann kam Paulette“ gefallen, denn die Geschichte ist eine ähnliche.

Ferdinand lebt seit dem Tod seiner Frau alleine auf seinem großen Bauernhof. Nachdem das Dach seiner Nachbarin Marceline einstürzt, beschließt er, diese (mit ihren Tieren) bei sich aufzunehmen. Nach und nach kommen immer mehr Bewohner hinzu, sodass eine Mehrgenerationen-WG entsteht. Alle sind füreinander da, man kann sich treffen, austauschen und voneinander profitieren und doch hat jeder sein eigenes Reich.

Es ist ein ganz zauberhaftes französisches Buch, das zeigt, dass Veränderungen glücklich machen, wenn man den Mut dazu hat. Die Geschichte lebt von ihren vielen verschiedenen Charakteren, die einem richtig ans Herz wachsen. Zwar lässt das Buch einige Fragen offen, aber vielleicht gibt es ja noch einen Folgeroman. Ich würde ihn auf jeden Fall lesen!

Mamitipp: Dadurch, dass das Buch aus vielen kurzen Kapiteln besteht, kann man hervorragend einzelne Kapitel beim Stillen lesen 😛

4 Gedanken zu „„Und dann kam Paulette“ von Barbara Constantine

      1. Eigentlich bin ich ja ein bekennender Thriller-Leser
        (z.Zt.: Michael Hjorth/Hans Rosenfeldt
        Sebastian Bergman Bd.1-3 habe ich bereits „verschlungen“

        „Und dann kam Paulette“ ist mal etwas ganz anderes,
        … was für`s Herz 🙂

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