Archiv der Kategorie: Aus dem Alltag

Gastbeitrag von Kim: Apple-Cheesecake

Apple-Cheesecake mit knusprigem Haferflocken-Topping (für eine 26cm Springform)

Für den Boden:
•100 g Vollkornkekse
•70 g Haferflocken
•150 g Butter, geschmolzen

Für die Füllung:
•600 g Frischkäse
•23 Esslöffel Maisstärke
•60 g brauner Zucker
•45 g Zucker
•2 Päckchen Vanillinzucker
•1/2 Teelöffel Zimt
•2 Äpfel, in dünne Spalten geschnitten

Für das Topping:
•40 g Mehl
•30 g Haferflocken
•45 g brauner Zucker
•1/2 Teelöffel Zimt
•2 Esslöffel Butter

1. Zunächst den Backofen auf 175 °C vorheizen und die Springform mit Backpapier auslegen und damit am Rand der Form nichts kleben bleibt, gut buttern.

2. Danach für den Boden die Butter schmelzen. Die Kekse in in eine größere Gefriertüte geben und mit einem Nudelholz zu feinen Krümeln mahlen und mit den Haferflocken und der Butter mischen. Die komplette Masse in die Springform geben, an den Boden drücken und im heißen Ofen 15 Minuten vorbacken, auskühlen lassen.

3. Nun kommt die Füllung dran: Frischkäse schaumig schlagen und mit den restlichen Zutaten gut verrühren. Für das Topping alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu Streuseln mit den Händen kneten. Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Spalten schneiden.

4. Die Frischkäsecreme auf den gut ausgekühlten Boden streichen, mit den Apfelscheiben belegen und mit den Streuseln bestreuen.

5. Im vorgeheizten Ofen 40-50 Minuten backen und danach auskühlen lassen und mindestens 4 Stunden kaltstellen.

6. Genießen!

Bei uns gibt es keine Geschenke.

Der Lieblingsmensch und ich schenken uns dieses Jahr nichts! Dafür ernten wir durchaus Unverständnis, denn für viele sind Weihnachten und Geschenke unumstößliche Bestandteile des Jahres.

Ein Geschenk zu machen ist eine sehr heikle Angelegenheit. Idealerweise hat man etwas gefunden, das perfekt zum Gegenüber passt, ohne dass der Beschenkte weiß, dass er sich das schon immer gewünscht hat. In wie vielen Fällen klappt das? Wie oft sitzt man da und merkt, dass man eben nicht „die Idee“ hatte oder simuliert Freude über das einem mit Begeisterung überreichte Geschenk? Um diese peinliche Situation für alle Beteiligten zu vermeiden haben sich Wunschlisten etabliert, die der Schenker wie einen Einkaufszettel abhaken kann.

Zu Weihnachten bedeutet dies, dass oft ein Haufen Geschenke von verschiedenen Listen gekauft wird und man im Gegenzug einen Haufen Geschenke von der eigenen Liste bekommt. So gibt es natürlich nur „erwünschte“ Geschenke, aber dafür geht auch jeglicher „Zauber“ verloren. Der große Gewinner ist am Ende der Einzelhandel.

Wir haben oft darüber gesprochen, weil es für Atheisten immer ein bisschen seltsam ist, ausgerechnet diesen Feiertag mitzumachen und weil dieser erzwungene Konsum am Ende des Jahres einfach einen schalen Beigeschmack hat. Wie haltet ihr es mit den Geschenken? Reichlich? Nur für die Kinder?

 

Schnee – besser spät als nie!

Heute sind wir ein bisschen spät mit unserem Beitrag! Das liegt aber unter anderem daran, dass ich in diesem Jahr um die Feiertage herum keinen Urlaub genommen habe und heute viel zu tun war. Wie bekomme ich da nun die Überleitung zur Weihnachtszeit hin? – Ganz einfach: Als Pendlerin bin ich ziemlich froh, dass aktuell kein Schnee liegt und ich finde es super, dass es die letzten Jahre über die Feiertage eher mild war. Wie seht ihr das? Hofft ihr jedes Jahr auf weiße Weihnacht? Die Fotos sind aus dem Januar 2013 vom Hundespaziergang.