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Manel Loureiro: Apocalypse Z – The Beginning of the End

Cover: Apokalypse Z - Manel Loureiro
Apokalypse Z von Manel Loureiro

Ihr habt richtig geraten, das Z in „Apocalypse Z“ steht für Zombie. Ich habe mich getraut und einen Zombie-Roman gelesen. Mit „getraut“ meine ich nicht, dass es mich gruselt, sondern eher, dass ich skeptisch war, wie man ein so visuelles Genre in Romanform gießen kann. Ob meine Skepsis verflogen ist und ich noch weitere Titel der Reihe lesen werde, erfahrt ihr hier.

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USA – Roadtrip Teil 3 – mehr Pech kann man nicht haben

Cliffhanger mag ich gar nicht, also spanne ich euch nicht lange auf die Folter und erzähle euch heute, wie unsere Reise ihren Tiefpunkt erreichte.

Wir ließen San Francisco hinter uns und folgen dem Highway 101 Richtung Süden. Nach unserem Einkauf im Walmart hatte ich mich zum ersten Mal hinters Steuer gesetzt und war, als die erste Aufregung hinter diesem fremden Lenkrad verflogen war, begeistert vom Autofahren in den USA. Alles so schön langsam und rücksichtsvoll – genau meine Art des Fahrens. Wir kamen durch die kleine Stadt Gilroy und wechselten dort auf die 152 Richtung Osten. Kalifornien zeigt sich hier von seiner ländlichen Seite: endlose Felder, endlose Straßen, kleine Dörfer und immer wieder spektakuläre Ausblicke.

So war das nicht geplant II

Östlich vom San Luis Reservoir traf es uns dann: das Auto machte „komische Geräusche“. Ein rythmisches „Flapp, Flapp, Flapp“ verhieß nichts Gutes. So war es dann auch: vom linken hinteren Reifen hatte sich ein großes Stück Gummi gelöst, das immer wieder von unten gegen den Wagen schlug. Es war bereits Nachmittag und wir hatten bis Oakhurst noch ca. 100 Meilen vor uns – das sollte doch selbst mit Reifenwechsel kein Problem sein. Dachten wir.

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USA-Roadtrip Teil 2 – San Francisco

Vorweg: Werbung ohne Auftrag. Wir haben alles selbst gebucht und gekauft, wollen euch aber an unserer Erfahrung rund um diese Reise teilhaben lassen – vielleicht ist das ein oder andere Produkt / Hotel ja auch etwas für eure Bedürfnisse. 

Mir (Judith) war San Francisco bereits vorher als „das Highlight“ einer Kalifornienreise angekündigt worden und das unterschreibe ich sofort: San Francisco ist eine wunderschöne Stadt und tatsächlich die „europäischste“ auf unserer Route. Plant hier unbedingt ein paar Tage ein, denn es gibt viel zu sehen.

Wenn wir schon bei Tipps sind, hier gleich der zweite: wenn ihr im Mai unterwegs seid, packt euch auf jeden Fall genug „Zwiebellagen“ ins Handgepäck. Unsere Koffer sind leider zunächst in Köln geblieben, so dass wir den ersten Tag mit unserer Reisekleidung überstehen mussten, die war zwar auf die Klimaanlage im Flugzeug abgestimmt, reichte aber kaum für den Seewind in der Stadt.

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