Die drei Ahhhs auf der Buchmesse

Bei Twitter oder auf unseren Instagram-Accounts habt ihr es vielleicht schon mitbekommen: wir waren auf der Frankfurter Buchmesse. Für uns alle eine Premiere – nicht die erste Messe, aber das erste Mal Buchmesse und zum ersten Mal alle zusammen.

Messeentdeckungen:

  • Kochbücher aus dem Hölker Verlag: Meine japanische Küche für Judith, New York Christmas Baking für Sonja und Ramen für Kirsten. Das Meze Kochbuch hat euch Kirsten schon vorgestellt. In den nächsten Monaten probieren wir aus und werden euch von unseren Ergebnissen berichten.
  • Bücher, auf die wir ohne unseren Rundgang nie gestoßen wären: „Dungeons & Workouts – Sportprogramm für Nerds“ – , „Sätzchen“ und „Klug, rebellisch und emanzipiert“.
  • Bei Diogenes hat uns das Buch von Stefan Bachmann „Palast der Finsternis“ in seinen Bann gezogen. Ein Titel, den wir bei Diogenes nicht erwartet hätten und der durch sein Hologramm-Cover hervorsticht. Vielleicht ein Buch, was wir alle drei mal lesen?

Was uns an unserer ersten Buchmesse gefallen hat:

  • Treiben lassen. Ohne Plan die Hallen entdecken und mit der Menschenmasse von Stand zu Stand schwappen. Anregungen sammeln, an Kochbuchständen verweilen und eine Bestellliste für unseren Buchhändler schreiben.
  • Drei Ahhhs über 24 Stunden auf einem Haufen und wir würden es wieder machen! Bei einem aufregenden, teilweise anstregendem Messetag ist es gut zu wissen, dass wir auf der gleichen Wellenlänge durch die Hallen surfen.
  • Gute Unterkunft und leckeres Frühstück bei Croquant. Für das Abendessen hatten wir ambitioniertere Pläne, aber unsere Füße haben das für uns anders entschieden. Steakhouse war auch lecker.

Was wir bei der nächsten Messe anders machen:

  • Gezielt kleinere Verlage ansteuern und größere Stände meiden. Auf Bücher zu stoßen, die man in der Buchhandlung nicht findet ist doch viel spannender, als sich zwischen Regalen von großen Verlagen zu verlieren – das kann man auch beim nächsten Shoppingtrip haben.
  • Zeit für Lesungen nehmen und den Buchmessebesuch vielleicht sogar daran orientieren.
  • Direkt am Hotel parken – die Großstadt hat uns doch erstmal überwältigt, so dass wir in einem Parkhaus standen, von dem aus ein Busshuttle angeboten wurde, während unser Hotel fußläufig zur Messe lag.

 

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