Archiv der Kategorie: Aus dem Alltag

Laufen

Wir laufen wieder alle. Aber könnten wir das auch gemeinsam? Wahrscheinlich nicht, da wir alle andere Herangehensweisen bzw. einen unterschiedlichen Ehrgeiz haben.

Während Sonja euch in den DreiAhhhs des Monats regelmäßig von ihren Fortschritten berichtet hat (#12km), fängt Judith wieder an und ich bin nach meiner Schwangerschaft bei einem wöchentlich Lauf von 5 bis 6 km geblieben.

In diesem Beitrag wollen wir euch einen Einblick über unsere Motivation, zu laufen geben und euch dazu anspornen, es auch zu versuchen. Einfach loslaufen – es tut so gut!

Kirsten

Wieso? Weshalb? Warum?

Ich habe bis vor drei Jahren gesagt, dass ich nie und nimmer mit dem Laufen anfangen werde.

Ich muss dazu sagen, dass ich aus dem Schwimmsport (Mannschaftsschwimmen in der DLRG) komme, den ich mit dem Beginn meines Studiums an den Nagel gehängt habe. Schwimmen alleine im Schwimmbad mit anderen Einzelschwimmern auf einer Bahn ist nervig und erinnert mehr an einen Hindernislauf.

Ich bin Mitglied in einem Sportverein und habe vor drei Jahren gemerkt, dass ich eine Sportart brauche, bei der ich flexibel jederzeit starten und selbst bestimmen kann, ohne mich an Stundenpläne halten zu müssen. Da lag Laufen nahe.

Mein Mann läuft schon seit Jahren und hat mich anfangs begleitet.

Beim Kauf meiner Laufschuhe hat mir der Verkäufer klargemacht, dass ein Trainingserfolg erst zu erwarten ist, wenn man mindestens zweimal wöchentlich läuft. Ich wollte mir in dem Moment nicht die Blöße geben zu sagen, dass ich das um 100 % zu viel finde. Der Preis der Schuhe und der Verkäufer haben mich angespornt, es durchzuziehen. (Gute Laufschuhe kosten nunmal etwas, sind aber eine gute Investition. Ein guter Schuh macht alles um vieles einfacher.)

Anfangs war ich frustriert. Was bei meinem Mann so leicht aussah, endete bei mir nach ein bis zwei Kilometern mit hochrotem Kopf und ein paar Gehminuten, bis ans Weiterlaufen überhaupt erst zu denken war. Und trotzdem: Ich bin drangeblieben.

Laufen und Schwangerschaft

Vor der Schwangerschaft hatte ich meine Strecke auf 1x 5 km und 1x 7,5 km pro Woche gebracht. Mit Baby im Bauch ging es aber schnell nicht mehr. Laut Empfehlungen darf man in der Schwangerschaft laufen, wenn es sich gut anfühlt. Das tat es für mich nicht, sodass ich erst ein Jahr nach der Entbindung wieder einsteigen konnte. Eine gewisse Pause sollte man seinem Beckenboden gönnen.

Neustart

Ich hatte Bedenken, nach der langen Pause wieder bei Null anzufangen und war positiv überrascht, dass mir die 5 km keine Schwierigkeiten machten.

Ziele

Dranbleiben. Mir ist momentan am wichtigsten, 1-mal die Woche zu laufen. Zusätzlich mache ich 1 bis 1,5 Stunden Yoga im Sportverein oder Zuhause. Das bietet mir den Ausgleich und die nötige Dehnung, die ich beim Laufen nicht habe.

Mein Tipp

Macht euch einen Termin im Fachgeschäft und lasst euch zu eurem perfekten Laufschuh beraten. Danach müsst ihr einfach loslaufen. Jede noch so kurze Strecke ist Training und bringt euch weiter, immer längere Strecken am Stück zu bewältigen. Irgendwann lauft ihr über den Punkt hinweg und freut euch, dass der Knoten geplatzt ist.

Wer nicht läuft…

…macht anderen Sport.

Judith

Wieso? Weshalb? Warum?

In der Schule habe ich das Laufen gehasst, sofern ich nicht sprinten durfte und auch beim Volleyballtraining waren die „13 Minuten Einlaufen“ definitiv nicht meine Lieblingsaufwärmübung.

Nach der Schule gab es bei mir eine ziemlich lange Sportpause, bis ich mich im September 2014 im gleichen Fitnesstudio wie Sonja anmeldete. Entgegen aller Klischees, sind wir 2-3 Mal die Woche dort gewesen. Mit dem Laufen habe ich mich dann aber erst im Mai 2016 befasst – aus dem gleichen Grund wie Kirsten: Laufen ist unglaublich flexibel und benötigt wenig Ausstattung. Im Herbst kamen dann ebenfalls ordentliche Laufschuhe dazu und seitdem habe ich eine On-/Off-Beziehung mit dem Laufen.

Im Februar 2021 habe ich das letzte Mal damit angefangen. Ich verfolge nun einen festen Laufplan, den ich bei Laufvernarrt gefunden habe.

Warum ich es immer wieder versuche, obwohl es keine richtige Leidenschaft zu sein scheint? Weil es mir immer unglaublich gut geht, wenn ich es mache und auch länger durchziehe. Loslaufen, den Kopf leeren und sich großartig fühlen.

Ziele

Mein Ziel ist es, die 10 km endlich zu knacken und zwar so, dass ich danach nicht den restlichen Tag schlafen und essen möchte. Darüber hinaus ist natürlich die Schließung der Fitnessstudios nicht spurlos an mir vorüber gegangen und das muss dringend wieder rückgängig gemacht werden. 🙂

Wer nicht läuft…

Hat vermutlich was besseres zu tun.

Sonja

Wieso? Weshalb? Warum?

Ich fand laufen irgendwie immer blöd und konnte mich nie richtig dafür begeistern. Meine erste Annäherung an das Laufen war in der Oberstufe. Ich wollte einfach schauen, ob das Laufen etwas für mich ist und ich bin sogar früher aufgestanden, um morgens vor der Schule zu laufen. Ich habe es eine Zeit lang durchgezogen, musste aber feststellen, dass das Laufen irgendwie nichts für mich ist. Der nächste Versuch war während meines Studiums. Der Ehemann ist regelmäßig gelaufen und so bin ich auch das ein oder andere Mal laufen gegangen, wenn z.B. das Fitnessstudio zu hatte. Mehr als 3 km (mit Gehäusen) habe ich aber nie geschafft.

Neustart

2020 mit Corona und den damit verbundenen Einschränkungen habe ich es dann noch einmal ausprobiert. Ich bin erst einfach so gelaufen und war nach sehr langsamen 2 Kilometern schon total zerstört. Wie Kirsten habe ich mir dann aber gute Laufschuhe gekauft und versucht, regelmäßiger zu laufen. So bin ich dann im April 3 Kilometer in einer ganz vernünftigen Zeit gelaufen. Im Mai habe ich mir dann mit der Nike Running App einen kostenlosen Laufplan erstellt. (Ich glaube, das geht nicht mehr.) Als Ziel habe ich 10 km angegeben, aber selber nicht daran geglaubt, das zu schaffen. Mein Plan sah 2-3 Mal laufen pro Woche vor, wobei sich die Kilometeranzahl regelmäßig steigerte. Zudem gab es Speedruns, lockere Läufe und immer einen Longrun pro Woche. Und dann ging es los! Im Juni bin ich dann das erste Mal 5 Kilometer gelaufen und war total erstaunt, wie schnell man beim Laufen besser wird. Im Juli bin ich dann schon 7 und im August 8 Kilometer gelaufen. Dank Laufplan und Ehemann, der auch oft fragte „Musst du heute noch laufen?“ bin ich dran geblieben und habe dem inneren Schweinehund den Kampf angesagt. Natürlich gab es auch krankheits- und verletzungsbedingte Rückschläge, aber gegen Ende des Jahres bin ich dann meine ersten 10 Kilometer gelaufen und war total stolz! Dann habe ich versucht meine Zeit zu verbessern und 15 Kilometer zu laufen. Anfang Januar bin ich dann 11 Kilometer gelaufen und war danach den ganzen Tag rodeln in der Eifel. Mir ging es super! Kurze Zeit später bin ich dann 12 Kilometer gelaufen und war total zerstört. Ich weiß nicht, ob es das gibt, aber ich hatte irgendwie ein Laufburnout. An 15 Kilometer war nicht mehr zu denken und seither laufe ich wenn, dann 4-6 Kilometer. Mache gerade aber auch lieber Workouts zu Hause als zu laufen.

Ziele

Gerade habe ich keine Laufziele, aber irgendwann gehe ich doch noch einmal die 15 Kilometer an (auch wenn das echt lange dauert die zu laufen). Bis dahin mache ich einfach weiter Workouts oder kleine Läufe zwischendurch.

Tipps

Gute Laufschuhe und warme Kleidung sind auf jeden Fall das A und O. Ich kann auch nur mit guter Musik gut laufen (und habe die Zeit, in der ich hören kann, was ich möchte auch stets sehr genossen), aber da ist ja jeder unterschiedlich. Ich kann nicht gut mit anderen laufen, aber vielleicht findet ihr ja einen Laufbuddy mit dem ihr zusammen laufen wollt und könnt. Ansonsten kann ich euch nur empfehlen, euch einen Laufplan zu erstellen. Der hat mir wirklich sehr geholfen.

Wer nicht läuft…

hat etwas Besseres zu tun oder macht anderen Sport.

Jahresrückblick 2021

2021 war mit einem Wort?

Sonja: kräftezehrend
Kirsten: Angekommen
Judith: Kreativ

Schöne Erlebnisse?

Sonja: Ein neuer Hund ist bei meinen Eltern eingezogen, Familienwochenende in Holland, Gartenzeit mit Pool, Kochdates, Urlaub an der Nordsee im Sommer, Einschulung des Rabüffelchens, Mädelstrip mit Mama und Schwester, Urlaub im Allgäu im Herbst
Kirsten: Schwedenurlaub, Umzug geschafft, Kind fühlt sich in der Kita wohl, Spätsommertag am Strand in Nordholland, Eichhörnchen beobachten im Garten
Judith: Im Sommer Mal wieder mit Menschen in Gärten sitzen, mit dem Rad unterwegs sein,

Getränke des Jahres?

Sonja: Champagner und Aperol
Kirsten: Primitivo
Judith:  Champagner (Besonders der Dom Perignon zum letzten Arbeitstag im alten Job)

Essen des Jahres?

Sonja: Diverse Gerichte von Ottolenghi
Kirsten: Janssons frestelse
Judith: Salat mit Kräuterseitlingen

Bücher des Jahres?

Sonja: Alle sind so ernst geworden von Martin Suter und Benjamin von Stuckrad-Barre
Kirsten: Achtsam Morden von Karsten Dusse, Alte Sorten von Ewald Arenz
Judith: Die „The Urban Sketching Handbook“-Reihe und Factfulness von Hans Rosling

Filme des Jahres?

Sonja: The Gentleman, Bronson, The Guilty, Dune, No Time to Die
Kirsten: The Party
Judith: The Big Short (Ja, ich bin wieder spät)

TV-Serien des Jahres?

Sonja: Ted Lasso, The Fall, For all Mankind
Kirsten: Downton Abbey, Shadow and Bone
Judith: The Serpent

Songs des Jahres?

Sonja: Guten Tag, liebes Glück von Max Raabe und LEA; No more Heroes von Slash, Myles Kennedy, The Conspirators; Karma Chameleon von Culture Club; Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt von Danger Dan, More-Sisters of Mercy, Mystify von INXS
Kirsten: True colours von Kite, Urlaub von mir von Drangsal, Der letzte Song (Alles wird gut) von Kummer feat Fred Rabe
Judith: Tear you apart – She Wants Revenge (ich weiß, es wird langweilig, aber auch in diesem Jahr, habe ich es am häufigsten gehört)

Alben des Jahres?

Sonja: Medicine At Midnight- Foo Fighters, Dunkel – Die Ärzte
Kirsten: Intruder von Gary Numan,
Judith: Dunkel – Die Ärzte (analog und digital zusammen)

Games des Jahres?

Sonja: Codenames, Dobble
Kirsten: Qwixx, Qwirkle, Puzzel
Judith: Diablo 2

Vorherrschendes Gefühl für 2022

Sonja: Zuversicht
Kirsten: Neues Jahr, neue Hoffnung
Judith: Vorfreude

Sechs Jahre Rabüffellove

Das Rabüffelchen ist seit dem 12. September sechs Jahre alt und nun auch ein Schulkind ☺️. Es hat sich seit dem letzten Jahresbericht also sehr viel getan! #Rabüffellove

Das letzte Kita-Jahr des Rabüffelchens stand auch unter dem Zeichen von Corona und so waren zunächst nicht viele Aktionen der Vorschulkinder möglich und auch ihr Ballettunterricht fand weiterhin erst einmal online statt.

Im Sommer wurde dann in der Kita allerdings eine Vorschulgruppe gegründet, so dass dann doch viele tolle Aktionen möglich waren, wie der Besuch der Kläranlage, Ausflüge in den Wald und an den Rhein und auch zwei Übernachtungen in der Kita. Der krönende Abschluss der Kitazeit war dann die Abschiedsfeier der Vorschulkinder, die bei tollem Wetter draußen stattfand. Nach der Verabschiedung durfte das Rabüffelchen noch zwei Wochen in die Kita und dann kamen die Sommerferien.

Aufgrund des großen Cs haben wir uns für einen Urlaub an der Nordsee entschieden. Wir hatten super Wetter und die Kinder kamen durch Wasserspielplatz, Spielen im Sand und im Schlick, Besuch eines Streichelzoos und ihr tägliches Krabbenbrötchen voll und ganz auf ihre Kosten. In den Sommerferien konnte das Rabüffelchen auch Zuhause ihre Vorliebe für Wasser voll und ganz ausleben, denn wir haben uns dieses Jahr einen großen Pool gekauft. Die kleine Wasserratte ist dann auch wirklich jeden Tag (egal wie das Wetter war) in den Pool gegangen. Zudem konnte mit Schulbeginn endlich ihr Schwimmkurs stattfinden.

Das Rabüffelchen und die Schule

Und dann kam die Einschulung! In Bezug auf den Schulbesuch hatte das Rabüffelchen gemischte Gefühle. Sie freute sich natürlich auf das Neue, war aber auch traurig, weil sie ihre Kitafreunde nicht mehr sehen konnte und an der Schule (bis auf eine Freundin vom Ballett) keinen kannte. Zudem hat sie die ganzen Sommerferien gesagt, dass sie auf gar keinen Fall mit Maske in die Schule gehen wird!
Spoiler vorweg: Die Maske trägt sie mit einer Maskenkette ganz selbstverständlich und die Ballettfreundin ist zu ihrer besten Freundin geworden. Die beiden sehen sich jeden Tag in der Schule und in der OGS und auch fast jeden Tag nach der Schule. Sie haben zwei gemeinsame Hobbies und auch am Wochenende übernachten sie entweder hier oder bei der Freundin. Die beiden sind sich sehr ähnlich, streiten sich um Nichtigkeiten und können nicht ohne einander.

Das Rabüffelchen geht gerne in die Schule, findet aber das frühe Aufstehen super blöd und will morgens lieber liegenbleiben. Sie konnte schon recht schnell ein bisschen lesen und perfektioniert dies nun. Am liebsten würde sie den ganzen Tag nur lesen (was sie in der Freiarbeit wohl oft auch macht) und schreiben. Mathe (vor allem das Matheheft) mag sie zwar nicht so gerne, kann es aber auch prima. Sie versteht sich mit fast allen Kindern aus ihrer Klasse gut und lernt viel von den älteren Kindern aus ihrer Klasse, vor allem von ihren Paten. Viel erzählt das Rabüffelchen allerdings nicht von ihrem Schulalltag, ich gehe einfach davon aus, dass es gut läuft. Auf die Frage „Wie war’s in der Schule?“ antwortet sie meist nur mit „super“. Ich muss also lernen, ihr dahingehend zu vertrauen und ich glaube, sie macht das alles ganz gut.

In der ersten Schulwoche hat das Rabüffelchen auch „endlich“ ihren ersten Zahn verloren. Erst fand sie es cool, auch endlich eine Zahnlücke zu haben. Mittlerweile fehlen der kleinen Hexe allerdings unten zwei Zähne und oben einer (der vierte Wackelzahn hängt an einem seidenen Faden), was sie nicht mehr ganz so cool findet.

Rabüffellove – ihre Vorlieben

Das Rabüffelchen interessiert sich für viele Dinge und wenn sie könnte, würde sie jeden Nachmittag einem anderen Hobby nachgehen. Neben dem Ballett geht sie nun auch jede Woche mit ihrer Freundin zum Kinderchor. Das Rabüffelchen ist sehr musikalisch und so verwundert es nicht, dass sie das Singen liebt. Sie hatte auch schon ihren ersten Auftritt mit dem Chor und die Kinder waren natürlich super stolz. Zudem macht sie noch einen Schwimmkurs zu Ende und geht ab und zu samstags mit der Oma zum Reiten.

Pferde sind zur ganz großen Liebe des Rabüffelchens geworden. Hat sie letztes Jahr schon immer Bibi und Tina als Hörspiel gehört und die Serie im Fernsehen gesehen, spielt sie nun fast täglich mit ihren Schleichpferden. Bei gutem Wetter spielt sie auch mit ihrem Bruder oder Freundinnen selber Pferdchen im Garten. Wenn sie nicht mit Schleichtieren spielt, spielt das Rabüffelchen am liebsten mit meinen alten Barbies, baut kreative Dinge aus Lego oder spielt richtige Geschichten mit ihren Playmobilfiguren. Sie kann sich wirklich stundenlang alleine kreativ beschäftigen. Manchmal malt oder bastelt sie einfach oder macht etwas aus Fimo. Dabei hört sie am liebsten Hörspiele. Eigentlich hört sie ständig irgendwelche Hörspiele, mache sogar mehrfach, so dass auch ich die Texte schon mitsprechen kann. Die Liebe zu Hörspielen teilt sie auch mit ihrem kleinen Bruder, so dass meist schon beim Frühstück ein Hörspiel läuft und nachmittags sowieso. Beide lieben es, wenn wir ihnen vorlesen und das Rabüffelchen besteht oft darauf, einzelne Passagen selber zu lesen. Das Rabüffelchen hat immer noch den Berufswunsch, Forscherin zu werden und liebt die Checker-Reihe und Tierfilme. Auch ihr sechster Geburtstag stand unter dem Motto „Forschergeburtstag“ mit vielen kleinen Experimenten.

Das Rabüffelchen isst immer noch am liebsten Teilemüsli oder Porridge zum Frühstück. Sie liebt Krabben, Garnelen, Nudeln, Milchreis, Pfannekuchen und Pizza, verschmäht allerdings einige Gemüsesorten. Sie backt nach wie vor gerne mit mir und möchte gerne Aufgaben übernehmen (natürlich nicht Zimmer aufräumen). Sie hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und kann wirklich sehr sauer werden, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt. Wegen Kleinigkeiten kann sie sich mit uns in endlose, anstrengende Diskussionen verstricken und uns zur Weißglut treiben. Am Ende des Tages ist sie aber einfach die beste Tochter und große Schwester, die man sich wünschen kann. Wir lieben sie abgöttisch!