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Der kleine Mann ist zwei Jahre, zwei Monate und zwei Wochen alt :-)

Zack, schon wieder ist ein Jahr vergangen und der kleine Mann ist schon zwei Jahre, zwei Monate und zwei Wochen alt. Mit Kindern scheint die Zeit wirklich zu verfliegen. Der kleine Mann ist doch gefühlt gerade erst geboren.

Was der kleine Mann schon alles kann

Gerade jetzt in der Corona-Zeit, kurz nach seinem zweiten Geburtstag, hat der kleine Mann einen enormen Sprung gemacht. So hat er sich quasi selber Laufradfahren beigebracht und heizt nun wagemutig durch die Gegend. Auch das Dreiradfahren, was die Schwester nie richtig konnte, hat er perfektioniert. Zum zweiten Geburtstag hat er zudem von Oma und Opa einen Roller bekommen, womit er auch schon prima fahren kann. Zuvor ist er so schnell mit seinem Bobby-Car unterwegs gewesen und ist auch Treppen runter gefahren, so dass er auch zum Bobby-Car fahren immer einen Helm auf hatte. Nun hat er also einen kleinen Fuhrpark und kann jeden Tag zum „Spazieren gehen“ auswählen, welches Fahrzeug er mitnimmt.

Während die große Schwester schon früh sehr gut sprechen konnte und einen enormen Wortschatz hatte, scheint der kleine Mann mit wenigen Worten zurecht zu kommen. Eine Auswahl seiner sich täglich wiederholenden Ausdrücke: „eine Zug, eine Flugzeug, eine Bus, eine Betonmischer, eine große Bagga, meine Akkuschrauber, meine Bahn, Müllabfuhr ist da, Roboter anmache (Staubsauger), spaziergehn mit Laufrad, Auto fahn, Mamas Schatz, Amelie enommen, esse, Aua macht, meiner, ich möchte das, auffe Arm; puuh, das stinkt aba, gute Appetit.“

Da er sich noch nicht so gut ausdrücken kann, schreit er oft herum, wenn er sich unverstanden fühlt und bekommt einen Wutanfall (Ja, ja terrible two.). Ansonsten ist er aber ein sehr fröhliches Kind, das schon morgens gute Laune hat, am liebsten draußen ist und im Gegensatz zur Schwester gerne und viel kuschelt. Er ist total empathisch. Wenn er Quatsch macht und ich daraufhin ein trauriges Gesicht mache, nimmt er mich in den Arm und gibt Küsschen. Er ist der beste „Nebenschläfer“ in der Familie, denn während der Papa schnarcht und das Rabüffelchen sich wie ein Kreisel dreht und um sich haut, kuschelt er sich einfach an mich dran und schläft (und riecht dabei so gut).

Der kleine Mann und die große Schwester

Der kleine Mann liebt das Rabüffelchen. Wenn er aufsteht, fragt er als erstes, wo seine Schwester ist oder rennt in ihr Zimmer. Wenn er etwas nicht alleine kann, fragt er seine Schwester um Hilfe („Amelie helfen“), bevor er zu uns kommt und wenn er etwas geschenkt bekommt, denkt er immer auch an seine Schwester („Amelie auch“). Er macht seiner großen Schwester alles nach, sowohl die guten Sachen, als auch den Quatsch. Im Rabüffelchen-Update habe ich ja bereits erwähnt, dass die beiden sich die Hand geben, sobald sie im Auto sitzen. Das ist wirklich so unglaublich süß! Auch wenn sie sich vorher gestritten haben und sich auch im Auto streiten, wer das nächste Lied aussuchen darf: es wird Händchen gehalten!

Die Vorlieben des kleinen Mannes

Der kleine Mann liebt alles, was elektrisch ist oder Geräusche macht. So sind seine Lieblingsspielzeuge eine selbstfahrende Bahn von Brio, ein Akkuschrauber, mit dem er alles zusammenschraubt und ins Bett geht sowie ein kleiner Handmixer, den er stets mit in die Kita nehmen will. – Hauptsache ist, das Gerät bewegt sich und macht Krach. Vor allem interessiert er sich natürlich für die echten „Ausgaben“ seiner Spielzeuge. So muss er beim täglichen Spaziergang immer hochgehoben werden, damit er hinter dem Feld die Bahn sehen kann, möchte immer an den Akkuschrauber vom Papa und bei den Backsessions mit dem Rabüffelchen das Handrührgerät halten.

Essenstechnisch ist der Sohn fast überhaupt nicht wählerisch. Er isst gerne und auch viel, scheint aber ein Durchlauferhitzer zu sein, weil er den ganzen Tag durch die Gegend flitzt. Am liebsten isst er Nudeln mit Soße und würde diese auch schon zum Frühstück essen. In der Corona-Zeit hat er (genau wie seine Schwester) eine Vorliebe für „Sutschi“ entwickelt. Er liebt Müsli, Joghurt, Pfannekuchen, Milchreis und Eis, was er sich auch schon morgens versucht aus der Tiefkühltruhe zu holen. Vor allem liebt er aber alles, was Oma kocht. Mittlerweile will er nicht nur alleine essen, sondern auch sein Brot alleine schmieren.

Er versucht jetzt auch, sich alleine anzuziehen, denn er will ja alles alleine machen. Auch was er anzieht, will er mitentscheiden. Der Sohn liebt Wasser und macht zu unserem Ärgernis am liebsten Wasserspiele im Haus oder Matschepfützen im Garten. Aber er badet auch gerne, am liebsten mit der großen Schwester. Er macht viel Quatsch und hört überhaupt nicht auf das, was wir sagen beziehungsweise macht einfach das Gegenteil. Wenn wir dann mit ihm schimpfen lacht er ganz schelmisch als wäre nichts geschehen. Oft muss ich mich zusammenreißen, um nicht zu lachen, wenn er wieder irgend einen Quatsch gemacht hat.

Am liebsten räumt er alle Sachen aus, um dann doch wieder mit einem seiner elektrischen Lieblingsspielzeuge zu spielen. Länger beschäftigen kann er sich aber mit seiner Spielküche, die er von der Schwester geerbt hat, und neuerdings auch mit Puzzlen. Er knetet gerne, malen oder basteln findet er aber eher blöd. Am liebsten möchte er natürlich genau damit spielen, womit die Schwester gerade spielt. Streit ist also vorprogrammiert! Wie die Schwester liebt er die abendlichen Vorleserituale und bringt einem auch einfach so ein Buch zum Vorlesen. Auch hüpft er gerne mit seiner Schwester auf dem Trampolin. Leider kommt er nicht alleine hoch, so dass das Rabüffelchen ihn immer liebevoll hochzieht oder ihn ins Trampolin schiebt. Er vermisst das Turnen und würde auch gerne zum Ballett gehen wie seine große Schwester.

Der kleine Mann liebt Tiere, vor allem Jimmy, den Hund meiner Eltern, und Pferde. Er möchte gerne reiten und bekommt gerne Pferdegeschichten vorgelesen. Auch Giraffen, Kühe und Elefanten findet er faszinierend. Wie jedes kleine Kind, macht er aber auch diverse Tiergeräusche nach und erfreut sich daran. Auch die Ausscheidungen der Tiere findet er besonders interessant, weshalb immer das „AA-Buch“ (Zeig mal, sagt die kleine Maus, was kommt bei dir denn hinten raus?) vorgelesen werden muss.

Der kleine Mann und die Musik

Auch Musik hat es ihm angetan. Wenn Musik läuft, wackelt er mit seinem Popo und tanzt. Manchmal wackelt er auch rhythmisch mit dem Kopf, wenn „Papamusik“ läuft. Er versucht Kinderlieder mitzusingen, schafft aber meistens nur den Refrain. Er kann sich selber eine CD anmachen und hat Favoriten die zu unserem Leidwesen jahreszeitenunabhängig immer gehört werden müssen („Eine Muh, eine Mäh“). Zum Einschlafen möchte er immer „La-le-lu“ hören, aber auch Anna und Elsa findet er super. Außerdem möchte er gerne „Musik machen“ und setzt sich dazu an Papas Schlagzeug, wahlweise im Tutu oder Prinzesschenkleid seiner Schwester. Was er spielt, kann man noch nicht wirklich als Musik bezeichnen, aber er haut zumindest mit beiden Sticks parallel aufs Schlagzeug. Bei der Oma setzt er sich auch immer ans Klavier und klimpert darauf rum.

Der Sohni hat uns wirklich (gerade) noch gefehlt. Er ist ein süßer Fratz, der uns immer auf Trab hält, aber auch täglich zum Lachen bringt. Ohne ihn wäre hier im Haus viel weniger Chaos, aber auch weniger Liebe. 🙂

Das Rabüffelchen ist vier Jahre und vier Monate alt

Bevor im nächsten Monat der kleine Bruder schon zwei Jahre alt wird, kommt endlich das ersehnte Update vom Rabüffelchen! 4 Jahre, wow! Mein kleines Mädchen wird groß!

Lange, lange hat sich das Rabüffelchen gewünscht, zum Ballett zu gehen. Leider ist das Ballett bei uns erst ab vier Jahren, aber so durften wir kurz vor dem 4. Geburtstag zum Probetraining gehen und seitdem freut sie sich jede Woche auf ihre Ballettstunde und ist ganz traurig, wenn diese ausfällt. Später will sie daher auch Balletttänzerin oder Astronautin werden.

Um den dritten Geburtstag des Rabüffelchens sind wir umgezogen, so dass wir keine große Party gemacht haben. Zu ihrem 4. Geburtstag gab es also die erste richtige Kindergeburtstagsfeier. Als Motto wurde sich „Paw Patrol“ gewünscht. Also habe ich Pinterest durchforstet und eine „pfotastische“ Einladungskarte gebastelt. Wir haben eine Art Schnitzeljagd gemacht, bei der verschiedene Aufgaben (angelehnt an die einzelnen Figuren der Paw Patrol) erledigt werden mussten. Am Ende erwartete die Mitglieder der Paw-Patrol ein Schatz. So war die Party ein Erfolg auf ganzer Linie.

Was sie mag

Zum Frühstück isst das Rabüffelchen am liebsten „Teilemüsli“ (also Müsli, das wir uns teilen) mit Joghurt und Mango. Am liebsten würde sie morgens und abends nur Müsli oder Joghurt essen und sie ist, was das Essen angeht, sehr wählerisch geworden. Nudeln und Pfannekuchen liebt sie aber nach wie vor, genau wie Kartoffelpürree mit Apfelmus oder Möhren-Kartoffelstampf von Oma. Natürlich liebt sie auch Eis (aber wie die Mama mag sie kein Schokoladeneis) und Süßigkeiten (was zu vielen Diskussionen führt) und ihren Kakao am Wochenende.

Sie liebt es auch immer noch, mit mir zu backen (und dabei zu naschen) und kann tatsächlich viele Schritte schon ganz alleine umsetzen. Mit der Patentante macht sie am liebsten Nudeln selber, die dann mit Butter und Salz gegessen werden, aber auch hier hilft sie gerne beim Kochen mit.

Sie liebt es immer noch zu baden, zu basteln, Quatsch zu machen und am Wochenende Fernsehen zu gucken. Derzeit spielt sie am liebsten mit ihren Puppen, mit meinen alten Barbies und wiederentdecktem Polly Pocket, aber auch mit ihrer Briobahn. Sie kann stundenlang malen und kneten und wir beide lieben unsere allabendlichen Vorleserituale. Sie entdeckt gerade meine alten Kinderbücher und schaut sich diese auch gerne selber an.

Was das Rabüffelchen schon alles kann

Das Rabüffelchen kann ihre Zunge rollen und seit ein paar Monaten auch pfeifen, was sie lange geübt hat und unbedingt können wollte. Auch Fahrradfahren wollte sie unbedingt können. Da sie vorher immer Laufrad gefahren ist, hat sie das Fahrradfahren auch an einem Tag gelernt. Danach musste nur noch das Auf- und Absteigen perfektioniert werden. Als nächstes möchte sie unbedingt schwimmen lernen und übt schon fleißig das Tauchen in der heimischen Badewanne. Sie liebt es einfach, sich zu bewegen. So tanzt sie auch immer zur Musik, hüpft auf ihrem Trampolin und wenn der Ehemann und ich im Wohnzimmer ein Workout machen, macht sie mit.

Mit ihren vier Jahren möchte das Rabüffelchen alles wissen, vor allem in der Natur ist sie wie eine kleine Wissenschaftlerin, dreht jeden Stein um, um zu schauen, welche Tiere darunter leben, hat sich vom Papa die Photosynthese erklären lassen und von der Oma, wie man Rosen schneidet und wie einzelne Pflanzen heißen. Sie liebt es, Neues zu entdecken und ist daher immer noch ein gutes Reisekind. Vor allem die Reise nach Amerika hat sie nachträglich beeindruckt. Allgemein ist sie sehr wissbegierig, stellt viele Fragen, um Dinge zu ergründen, kann schon mehrere Wörter schreiben und gut zählen, möchte selber entscheiden, was sie anzieht und hat auch wirklich einen guten Geschmack.

Das Rabüffelchen hat aber auch ihren eigenen (Dick-)Kopf, will selber entscheiden was und vor allem wann sie etwas macht, diskutiert mit uns („Mama, hör‘ mir Mal zu! Du hast gesagt…“) , wenn sie etwas unbedingt will, bekommt aber auch ab und zu noch einen Wutanfall.

Mit ihrem besten Freund aus der Kita spielt sie nicht nur total schön, sondern hat auch schon Hochzeitspläne gemacht und überlegt, wie sie nach der Hochzeit heißen wird. Wenn sie groß ist und Babys bekommt, ist der Vater der Babys natürlich auch ihr bester Freund.

Das Rabüffelchen und der kleine Bruder

Neben ihrem Kita-Freund ist (so sagt sie) ihr kleiner Bruder ihr bester Freund. Auch wenn sie sich oft streiten, weil sie zur gleichen Zeit dasselbe Spielzeug haben wollen oder der kleine Bruder ein Bauwerk zerstört hat, können sie mittlerweile richtig gut miteinander spielen. Auch kümmert sie sich rührend um ihren kleinen Bruder, versucht ihn zu trösten und bringt ihm einen Schnuller, wenn er weint oder einen Wutanfall hat. Wenn der Kleine Bruder wieder Blödsinn gemacht hat, nimmt sie ihn ihn Schutz („Mama, der ist doch noch klein“), wenn sie eine Süßigkeit o.Ä. bekommt, sorgt sie dafür, dass ihr Bruder auch etwas bekommt und sie hilft ihm, wenn er etwas nicht so gut kann. Das aller Süßeste ist aber, dass sich die beiden an die Hand nehmen, sobald sie im Auto sitzen. Bei all der Liebe, genießt sie es aber auch, wenn sie alleine bei der Oma ist, etwas alleine mit ihrer Tante, ihrem Onkel oder einem von uns macht und einfach einmal ihre Ruhe hat. (Ja, der Bruder ist sehr laut und wild.)

Ab Sommer ist das Rabüffelchen schon ein Vorschulkind. Wo ist die Zeit geblieben? Sie ist doch gerade erst geboren! Nächsten Monat ist das Rabüffelchen also schon zwei Jahre große Schwester und zwar die beste die man (und vor allem der kleine Bruder) sich wünschen kann.

Plastikfrei – Ein Update

Im August letzten Jahres habe ich euch das Buch der Unverpackt-Gründerin vorgestellt. Für die nächsten Monate hatte ich mir einige Projekte vorgenommen um unsere plastikfreies Leben voran zu treiben. Habe ich sie auch alle umsetzen können?

Was machen wir immer noch plastikfrei?

Stofftaschentücher

Die Sache mit den Stofftaschentüchern hatte ich mir einfacher vorgestellt. Die Umsetzung ist zunächst daran gescheitert, dass ich einfach nicht genügend hatte. 20-30 Stück sind notwendig, um in jeder Tasche eins griffbereit zu haben, während die anderen darauf warten wieder gewaschen zu werden.

Haar- und Körperseife

Meine Kopfhaut hat sich auf die Produkte eingestellt. Festes Shampoo ist für mich die beste Lösung. Ergänzt durch eine saure Rinse z.B. mit 2 EL Apfelessig auf einen Liter Wasser, glänzt das Haar schön und fühlt sich weich an.

Wir vermissen es nicht

Küchenrolle, Wattepads, Q-Tips, Plastiktüten, Tampons, Rasierer oder Tetrapacks, die Umstellung auf eine müllfreie Alternative ist uns gar nicht schwer gefallen. Klar, man bekommt nicht überall Milch in Glasflaschen, aber bei einer Flasche in Reserve bleibt immer noch genügend Zeit den längeren Weg zum Supermarkt zu machen

Was ist neu?

Brötchen und Brot im Stoffbeutel

Kaum ein Bäcker, der noch große Augen macht, wenn wir mit unserem Stoffbeutel Brötchen kaufen. Brot kaufen wir ohnehin am Stück und schneiden es frisch auf, sodass der Transport dadurch nicht schwieriger wird. Man muss lediglich daran denken, immer einen Beutel dabei zu haben.

Tee in der Dose

Unsere Beutelvorräte sind bald aufgebraucht. Nur beim Arzneitee kaufe ich noch Teebeutel. Der Teeladen bietet soviele tolle Sorten, sodass die Auswahl viel größer ist als beim Beuteltee aus dem Supermarkt.

Kaffe als ganze Bohne kaufen

Unsere Padmaschine wird verschenkt. Kaffee gibt nur noch frisch gemahlen über die Chemex oder einen klassichen Kaffeefilter aus Porzellan. Mehr Aufwand, aber dafür auch mehr Geschmack.

Flüssiges Deo

Das einzige was ich regelmäßig in einem plastikfreien Geschäft in Düsseldorf kaufe ist flüssiges Deo zum Nachfüllen. Einfach den alten Deoroller spülen und Auffüllen lassen.

Schwierigkeiten

Läden finden

Der nächste plastikfreie Laden ist für uns leider weiter weg, sodass ich nicht alle 2-3 Wochen mit meinen Gläsern in der Bahn fahre um Haferflocken zu kaufen. Das ist für uns nicht so gut umsetzbar. Ich hoffe darauf , dass sich das Konzept weiter durchsetzt und wir vielleicht auch in Neuss Möglichkeiten bekommen.

Zahnputztabletten

Ich habe nochmal einen zweiten Versuch gestartet, aber bisher bin ich mit den Kautabletten nicht warm geworden. Für mich ist das noch keine wirkliche Alternative. Ja, es ist Gewöhnungsache, aber für mich fühlen sich die Zähne danach nicht sauber an. Nicht aufgeben und für den Frischekick mal mit einem selbstgemachten Mundwasser ergänzen. Ich berichte euch.

Putzmittel

Fensterreiniger und ein Pulvergemisch um den Abfluss zu reinigen klappen für uns super. Schwieirgkeiten bereitet uns bisher noch das Spülmittel. Es bringt nicht die gewünschte Reinigung. Wir probieren weiter.

Unser Plastikfreier-Plan

Auf jeden Fall weitermachen!

Für mich steht in puncto Badezimmer eine Alternative zu Bodylotion an, die es auch in fester Form gibt. Ich habe gerade im Winter ziemlich trockene Haut, sodass ein kompletter Verzicht nicht möglich ist. Getestet habe ich bisher noch nichts. Habt ihr Tipps?

Käse plastikfrei kaufen.

Einfrieren ohne Plastikbehälter.

Kekse sebst backen. Wieso nicht das ganze Jahr über? Was zu Weihnachten geht, lässt sich doch auch so umsetzen.

Habt ihr selbst schon Erfahrungen gemacht und könnt mein plastikfreies Leben noch bereichern? Berichtet mir gerne von euren Alternativen!