Archiv der Kategorie: Aus dem Alltag

Städtetrip – Prag

Blick auf die Karlsbrücke von der Mánesuv most
Blick auf die Karlsbrücke von der Mánesuv most

Unterwegs in Prag:

  • Am besten zu Fuß, auch wenn man manche Straße mehrfach durchwandert, haben sie immer wieder neue Fassadenschönheiten oder auch ein verstecktes Café zu bieten.
  • Mit Metro/Tram/Bus: Tagesticket 110kc, Einzelfahrt 32kc, Achtung am Automaten kann nur mit Münzen gezahlt werden (vom Flughafen aus auch Kreditkarte möglich).

Übernachten:

  • Unser Tipp: U Medvidku (Zu den kleinen Bären) – Brewery Hotel mit angeschlossenem Restaurant und Brauerei, einfache saubere Zimmer und echt leckeres Frühstück mit Palacinka.

Essen:

  • Böhmisch: Knödel, Kraut und Fleisch (Schweinelende, Schweineknie, gespickter Rinderbraten) z.B. im Tri stoleti am Fuße des Burgbergs
  • Vegetarisch: als leicht bekömmliche Abwechslung z.B. im Country Life
  • Trdlnik: süßer Teig, der auf einer Rolle überm Feuer gegart und warm mit Zucker und Mandeln verzehrt wird z.B. in der Malostranske ca. 60kc
  • Kulajda: Suppe mit Kartoffel, Pilzen und Setzei
  • Achtung in Prag darf im Restaurant geraucht werden. Falls ihr also Nichtraucher seid, unbedingt im Nichtraucherbereich reservieren!

Trinken:

Absinth
Absinth
  • Pivo – Na zdravi z.B. im U medvidku oder U pinkasu
  • Absinth z.B. in der Absintherie am Náměstí Franze Kafky
  • Kavá – Kaffee in den zahlreichen Kaffeehäusern z.B. Café Imperial (Jugendstil/Art deco), Café Louvre in der 1.Etage nach einem Mittagessen oder nach einer Shoppingtour ins Grand Café Orient (kubistisch)

 

Nicht verpassen:

Gut gestärkt durch die böhmische Küche und gewärmt vom Kaffee lässt sich der ein oder andere Sightseeing-Tag planen.

  • Karlsbrücke: am besten früh morgens oder am Abend

    Karlsbrücke am Abend
    Karlsbrücke am Abend
  • Prager Burg: die Burg lässt sich auch ohne Eintrittskarte betreten, für die Kirchen und Museen benötigt man ein Ticket (große oder kleine Variante). Am Wochende ist es sehr voll und es bildet sich eine Schlange an den beiden Sicherheitskontrollen ober- und unterhalb der Burg. Am besten kommt ihr nachmittags. Ein Ticket gilt nämlich für 2 Tage. Der Veitsdom mit seinen bunten Fenster ist sehenswert. Die goldene Gasse hat mich nicht so begeistert, was allerdings auch an meinen eisigen Füßen gelegen haben könnte.

 

Blick von der Prager Burg
Blick von der Prager Hradcany
  • Laurenziberg : Südlich des Burgbergs erstreckt sich ein großer Park, der sich bis auf seine Spitze durchwandern lässt. Oben angekommen kann man sich in einem kleinen Spiegellabyrinth (Zrcadlové bludiště) aus dem 19. Jahrhundert verirren oder noch weiter aufsteigen und auf dem Petřín rozhledna die Aussicht über Prag genießen.
Seminárská zahrada
Durch den Seminárská zahrada zum Aussichtsturm auf dem Laurenziberg
  • Josefov: Das jüdische Viertel, in dem die älteste noch genutzte Synagoge Europas zu finden ist, die Alt-neu Synagoge. In dieser sollen sich einer Sage nach die Überreste von Rabbi Löws erschaffenem Golem befinden.

 

  • Astromomische Uhr: Die astronomische Uhr,
    Blick auf den Staromestské námesti mit der astronomischen Uhr
    Blick auf den Staromestské námesti

    in der zu jeder vollen Stunde die Apostel eine Runde drehen und die staunenden Touristen anschauen, ist schön anzusehen. Klar ist hier der Touristenandrang groß, doch macht euch keinen Stress und lasst euch treiben. Vielleicht findet ihr ja auch im gegenüberliegenden Café Praha einen Platz und könnt das Schauspiel bei Apfelstrudel und Kaffee genießen.

 

 

  • Olšanské hřbitovy – der größte Friedhof Prags. Hier wurden einst die Pestopfer begraben. Wer es düster und verwunschen mag, kommt hier auf seine Kosten.

    Olšanské hřbitovy - Prags größter Friedhof
    Olšanské hřbitovy

Die drei Ahhhs des Monats Oktober

Sonja

  • 1. Besuch der Frankfurter Buchmesse mit den Blog-Mädels – schön war’s! Eine kleine Review dazu könnt ihr hier lesen.
  • Das Rolling-Stones-Konzert in Düsseldorf – es war wieder einmal grandios!

  • Kurzurlaub in Nürnberg mit den beiden Lieblingsmenschen. Wir haben uns viel angeschaut, lecker gegessen und die Zeit zu dritt genossen. Zum Glück hatten wir nur einmal kurz Regen, aber es war wirklich sehr kalt!

 

Kirsten

  • Messemonat! Buchmesse mit den Mädels und Spielemesse mit meiner Cousine. Für den Winter sind wir eingedeckt: Buchfutter und Spiele – jetzt können wir ohne Probleme einschneien 😉
  • Edinburgh ein kleiner Vorgeschmack auf Scotland. Über den Kurztrip mit meinem Liebsten und den gelesenen Krimi von Ian Rankin werde ich euch demnächst berichten.
  • Die zweite Staffel von Stranger Things ist gestartet.

 

Judith

  • Natürlich auch die Buchmesse! Was für ein wundervoller Tag.
  • Und natürlich auch Stranger Things – hätte nicht gedacht, dass mich die zweite Staffel direkt wieder so einfängt.
  • Die elfte Lecker-Ausgabe des Jahres. Gekauft habe ich sie wegen der Ramen-Rezepte, jetzt weiß ich gar nicht, welches der tollen Rezepte ich als erstes nachkochen soll.

Die drei Ahhhs des Monats September

Sonja:

  • Der zweite Geburtstag des Rabüffelchens 🙂 Hach, wie schnell die Zeit vergeht… Wer das Update noch nicht gelesen hat, kann das hier nachholen.
  • Endlich mal wieder Filme geschaut – mit dem Ehemann im Kino und mit Freunden bei uns zu Hause. Sonst reicht die Zeit meist nur für eine Folge einer Serie.
  • Ganz viel Familienzeit: Mit dem Rabüffelchen im Tierpark, auf diversen Spielplätzen, im Restaurant essen (klappt super), bei Märchenspielen auf der Freilichtbühne …

 

Judith:

  • Lübzer Schwarzbier – böse Zungen behaupten, dass es mir nur so gut schmeckt, weil ich es auf einer Reise getrunken habe, aber das glaube ich nicht! Es ist ganz köstlich!
  • Wenn wir schon beim Urlaub sind: das Landhotel Kuhs ist immer eine Reise wert. Ein zauberhaftes Hotel, saubere Zimmer und vor allem großartiges Essen erwarten euch hier. Wer Mecklenburg erkunden und ein paar ruhige Tage verbringen will, ist hier genau richtig.
  • Endlich habe ich mich entschieden und ein Stativ für meine Kamera erworben. Mal sehen, was man damit alles machen kann…

 

Kirsten

  • Essen gehen! Der September war geprägt von vielen Restaurantbesuchen.
    Vom Portugiesen bei uns im Ort, über einen hippen Vietnamesen bis hin zu einem gemütlichen Essen fast wie unter Freunden im h38. Ich mag es, essen zu gehen und dabei gute Gespräche zu führen – und man muss nicht spülen ;).
  • Yogaworkshop im Yoga Lila. Atmen – Dehnen – Entspannen. Wer weiß, vielleicht traue ich mir demnächst den Kopfstand zu?!
  • Letzter Tag des Monats, letzter Notdienst für dieses Jahr. Den Oktober beginne ich etwas verschlafen.