Die drei Ahhhs des Monats Januar

Kirsten

  • Die Wohnung auf den Kopf stellen und ausmisten. Motiviert hat mich die Serie Tidying up auf Netflix. Fertig bin ich noch lange nicht. Es ist aber ein tolles Gefühl mehr Luft zu haben und einfacher an Sachen ran zu kommen. Jetzt bleibt es noch die ausgemistete Kleidung bei der nächsten Kleidertauschparty zu verteilen und dann kann der nächste Schrank ausgeräumt werden ;).
  • IAMX Konzert zusammen mit Judith und meinem Mann in der Kantine in Köln. Es war einfach genial! Von alten bis hin zu neuen Liedern, alles war dabei.
  • Unser erstes Sterneessen im Ox & Klee in toller Gesellschaft von Cousine und Schwester mit Anhang. Der Chefstable war frei, sodass wir das ganze Menü über freien Blick in die Küche hatten und später sogar die ein oder andere Frage an das Küchenteam stellen konnten. Eine Investition, die man nicht jeden Tag tätigt, aber ihr Geld wert! Besonders begeistert war ich vom Experience Taste Einstieg, bei dem man sich auf die 5 Geschmacksrichtung (bitter, süß, salzig, sauer, umami) einstellen konnte.

Judith:

  • IAMX-Konzert! Wie auch für Kirsten, gehört das definitiv zu meinen Januar-Highlights. Zum ersten Mal seit einer ganzen Weile wieder ein Konzert und noch dazu mein erstes „elektronisches“. Toll – immer wieder gerne.
  • Wir kochen wieder im Büro! Seit Kurzem ist der Herd wieder angeschlossen und es hat sich direkt wieder eine kleine Gruppe gefunden, die frisch kocht.
  • Nach langem Überlegen sind nun doch Noise-Cancelling-Kopfhörer bei mir eingezogen. Die erste Bahnfahrt damit steht noch aus, aber ich verspreche mir sehr viel – kürzlich war ich z.B. so genervt, dass ich spontan den erste Klasse Aufschlag löste, um meine Ruhe zu haben…

Sonja:

  • Ein Besuch im Klimahaus in Bremerhaven – ein tolles Erlebnis für groß und klein!
  • Schneemannbauen mit den Kindern bei uns im Garten. Leider hat der Schneemann nicht lange überlebt, aber die Kinder waren begeistert.
  • Zum ersten Mal mit den Lieblingskolleginnen bei „Frau Höpker bittet zum Gesang“! Das gemeinsame Trällern hat so viel Spaß gemacht, dass es bestimmt nicht das letzte Mal gewesen ist.

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